ÖTSM Pisek (CZ) 05.-07. September 2025

Pisek 05.-07. September 2025

ÖTSM Wochenende

Herzlich Willkommen beim vierten Rennen der ÖTSM 2025 aus Pisek (CZ).

 

Die ÖTSM ist die 4-Takt-Teammeisterschaft in Österreich.

 

Am Samstag findet ein 6h Rennen statt und am Sonntag gibt es 8 spannende Sprintrennen.

 

Es gibt Team- und Einzelwertungen bei dieser Meisterschaft.

 

Viel Spaß wünscht,

Zwiefler Racing Team #33

Partner des Zwiefler Racing Teams 2025

sprint 8

Genieße den Moment

Es gibt Momente im Leben, die sollte man genießen.

David N. vom Team „mSa Academy pb Lasertec” mit der Nummer 7 kann sich im Qualifying durchsetzen und führt das Feld durch die ersten Runden.

Am Ende kommt jedoch ein anderer Fahrer als Sieger durchs Ziel. Christoph St. vom Meisterteam gewinnt vor Dennis W. und Roman Sch.

David N. ist der Pechvogel des Rennens und scheidet aus.
Lintschi vom „Zwiefler Racing Team” holt abermals eine Top-Ten-Platzierung.

sprint 7

Abbruch

Beim siebten Sprint kam es noch einmal zu dramatischen Szenen. Zunächst musste Helene F. aufgrund technischer Probleme vorzeitig die Box ansteuern. Andrea S. vom Team mit der Nummer 33 konnte sich somit über den dritten Platz in der Damenwertung freuen.
Im weiteren Rennverlauf kam es zur Kollision zwischen Jonas N. und Christian L., wobei sich Jonas an der Schulter verletzte.

Kurz vor Rennende musste Ali G. sein Kart nach einer Kollision am höchsten Punkt der Strecke abstellen. Der Unfall sah dramatisch aus, glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Das Rennen wurde daraufhin mit der roten Flagge beendet.

sprint 6

Knapper Sieg für Hofmann

Im Ziel trennen die ersten vier Fahrer wieder nur eine Sekunde!
Diesmal schafft es Dominik H., seinen Startplatz ins Ziel zu bringen. Mit nur 0,169 Sekunden Abstand landet Dominik P. auf dem zweiten Platz, Markus F. vom Team „JUST Kamikaze Racing” wird Dritter.

sprint 5

Wieder Liegl

Liegl vor Müllner und Gsell. 

Das Feld der ÖTSM zeichnet sich durch eine kunterbunte Altersvielfalt aus.
Im 5. Sprint siegt Simon L., ein junger Mann, der dennoch bereits seit Jahren erfolgreich im österreichischen Viertakt-Kartsport unterwegs ist. Auf dem zweiten Platz folgt Nino M., der quasi auf der Kartstrecke aufgewachsen ist. Dritter im Bunde ist Hannes G., der 1995 seine ersten Schritte im Kartsport gewagt hat.

sprint 4

Sieg für Katja

Nachdem sich das Team mit der Nummer 71, „Kartbahn Blindenmarkt Bemo”, gestern im 6-Stunden-Rennen mit dem Team Nummer 5, „motorSPORTaktiv.at”, einen Kampf bis zur letzten Kurve geliefert hat, gab es heute eine Fortsetzung davon. Die Kontrahenten waren dieselben: Katja gegen Leon. Im Sprint konnte Katja jubeln. Mit ihrem Sieg wurde sie sogar Dritte in der Fahrertageswertung. Wir gratulieren!
Für Mike vom Team mit der Nummer 33 gab es nur den elften Platz. Ein Gewichtshandicap verhinderte eine bessere Platzierung.

sprint 3

Zweiter Sieg für Abdi B.

Abdi B. feierte in Bruck seinen ersten Sieg bei einem ÖTSM-Sprint. In Pisek gelang ihm das gleich wieder. Von Position vier gestartet, konnten Abdi, Dennis und Pascal J. den Abstand zu Dominik H. langsam verkürzen. Am Ende des Sprints kam es zum Showdown. Zunächst konnte Dennis an die Spitze fahren, wurde dann aber noch von Abdi überholt. Dritter wird Dominik H. vom Meisterteam.

Lintschi vom Zwiefer Racing Team kam nach einem turbulenten Rennen in einer starken Vierergruppe ins Ziel und wurde Zehnter.

Sprint #2

sprint 2

Liegl gewinnt

Im zweiten Sprint lässt abermals ein Fahrer des Teams „Trinity Solar Racing” nichts anbrennen. Simon L. fährt einen Start-Ziel-Sieg ein, Zweiter wird Patrick T., Dritter Nino M. Kilian R. vom Team „CK One” mit der Nummer 14 kommt auf dem starken vierten Platz ins Ziel – und das trotz dramatischen Zwischenfall am höchsten Punkt der Strecke.
Die Abstände sind abermals extrem eng. Stocki vom Team mit der Nummer 33 kommt mit einem Abstand von nur 6 Sekunden auf den Sieger ins Ziel.

sprint 1

Spannung pur

Alle, die denken, ein Formel-1-Rennen sei interessant und spannend, sollten sich einmal ein Rennen zur ÖTSM anschauen. Im ersten Sprint kämpften die ersten fünf Fahrer so hart um den Sieg, dass sie am Ende des Turns mit minimalem Abstand über die Ziellinie fuhren. Andrea S. vom Team „ZRT pb ADEG Lang” fehlten am Ende lediglich 5,413 Sekunden zum Sieg.
Gewinner dieses dramatischen Sprints ist Hannes H. vom Team „Trinity Solar Racing”.

Abendtraining

Motorsport pur

Nach dem 6-Stunden-Rennen hat man sich eine Pause und vielleicht auch ein Bier verdient. Nicht so Alfred vom Team „Gripmasters“: Er nutzt die Gelegenheit, um noch einige Runden mit seinem Motorrad zu drehen. Nach drei Turns im Sechs-Stunden-Rennen saß er nochmals fast 60 Minuten am Motorrad.

Siegerfoto

Wenn nach sechs Stunden das Siegerteam mit 2,073 Sekunden Vorsprung vor dem Verfolgerteam liegt und der Kampf um Platz drei in der letzten Runde entschieden wird, dann war das ein spannendes Sechs-Stunden-Rennen mit Top-Leistungen vieler Fahrer.

 

Es gewinnt das Team „KSCM pb Neubacher MT“ vor „Underdogs Eastreal PRT pv Pirker+Pörl“ und „motorSPORTaktiv.at“.

 

Knapp nicht auf dem Siegerfoto: die Schwestern B. und K. Strauß, J. Bogenreiter und C. Mayr. Sie mussten sich nach einem sehenswerten Kampf den Fahrern vom Team mit der Nummer 5 geschlagen geben. Zweimal musste der „Notausgang“ nach der Start-Ziel-Geraden benutzen werden um einen Unfall zu vermeiden.

Zwiefler Racing Team

Teamarbeit

Die Platzierungskurve unseres Teams in den vergangenen Rennen war steil: 6-5-4.
Allerdings kann man diese Kurve nicht so leicht fortsetzen, wenn der schnellste Fahrer im Team fehlt. Nach einem technischen Defekt und einem nicht ganz so perfekten Reifenwechsel mussten wir uns daher mit Platz 8 begnügen.
Dass ein Fahrerwechsel auch eine gewisse Zeitdynamik mit sich bringt, haben wir bei diesem Rennen wieder gespürt. Mit verschmutzten Reifen aus der Boxengasse bzw. bei Überhol- oder Überrundungsvorgängen in der Outlap ist eine perfekte Wechselzeit nicht immer möglich. Ohne Nora, die fast sechs Stunden durchgehend am Funk war, wäre das Sechs-Stunden-Rennen für die Fahrer nicht so locker über die Bühne gegangen.

Wichtige Entscheidung

Reifenwechsel

Ein 6-Stunden-Rennen erfordert die richtige Taktik, Konstanz, Reifen- und Kartschonung.
Viele Teams fahren ein 6-Stunden-Rennen mit nur einem Reifensatz. Wer an der Spitze mitfahren möchte, kommt fast nicht darum herum, die Reifen zu wechseln.
Alle Teams, die ihre Reifen wechseln, nutzen den Fahrerwechsel, um dies zu tun. Einige Teams gewinnen, andere verlieren dabei Zeit in der Box.

Meisteranwärter

Achsbruch

Träume vom Meistertitel können sich auch sehr schnell in Luft auflösen.
Während es im ersten Langstreckenlauf 2025 das Meisterteam war, das keine Punkte mitnehmen konnte, hat es in Pisek gleich im zweiten Stint das Team mit der Nummer 11, Trinity Solar Racing, erwischt. Während der Fahrt brach die Achse und sorgte für dramatische Szenen am höchsten Punkt der Strecke. Glücklicherweise ist dem Fahrer beim Einschlag in die Reifenstapel nichts passiert, allerdings war das Rennen für die vier jungen Fahrer vorbei.

Runde 1

Hofmann übernimmt Spitze

M. Fragner führt das Feld in die erste Kurve, kehrt allerdings mit Rückstand aus der ersten Runde zurück. D. Hofmann überholt das Kart mit der Nummer 8 und setzt sich gleich einige Meter vom Feld ab. 

6h Rennen

Spannung, Schäden und Teamarbeit

Bei der Startaufstellung zum 6-Stunden-Rennen waren sich alle Teams noch sicher, dass sie das Ziel ohne große Reparaturen erreichen können.

M. Fragner konnte das Qualifying für sich entscheiden. Sein Vorsprung auf den Fahrer des letztjährigen Meisterteams betrug 0,057 Sekunden.

Neues Teammitglied

Danke!

Nach jahrelanger Arbeit ist Bastis Toaster beim Rennen in Bruck kaputtgegangen. Er hat uns jahrzehntelang unterstützt.
Wir freuen uns aber über den neuen Toaster. Powered by Noras Eltern.

Wetter

Kart schonen

Da für Samstag und Sonntag kein Regen zu erwarten ist, haben sich einige Teams für einen gemütlichen Freitag ohne Training entschieden.

Wetter

Wechselhaft

Die Teams, die bereits am Donnerstag angereist waren und am Trainingsfreitag früh an der Strecke waren, konnten diese noch im trockenen Zustand befahren. Nach der Mittagspause mussten zunächst die Regenreifen aufgezogen werden.

Vergleich

2025

Mit diesem Curb sollte das Abheben der Karts Geschichte sein. Nicht so 2025: Der Rahmen wird vielleicht mehr geschont, aber es ist dennoch im zweiten Sprint zum „Abflug” gekommen.

Vergleich

2024

Pisek ist die Strecke im Rennkalender, die alle Fahrer lieben und fürchten zugleich. Auch wenn die Strecke und das Ambiente an vergangene Zeiten erinnern, werden die Curbs regelmäßig erneuert und dabei leicht verändert.

Pisek

Donnerstag Abend

Nach einer langen Reise haben wir es endlich geschafft.

Nora unterstützt das Zwieferl Racing Team im tschechischen Pisek tatkräftig.

Einer unserer schnellsten Fahrer kann bei diesem Rennen leider nicht dabei sein. Basti wird dieses Wochenende nur das Livetiming verfolgen können.

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1. Kartverein Riedlingsdorf