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Basti liegt in Führung

Sprint #6

Rechnitz

Basti geht von der Poleposition aus ins Rennen und muss sich nur Dominik P. geschlagen geben.

Damenwertung

Bei den Damen sicherte sich Andrea mit einer starken Leistung den hervorragenden 2. Platz in der Ladieswertung. Insgesamt setzten sich diesmal die Routiniers durch und bewiesen einmal mehr ihre Erfahrung und Konstanz. An der Spitze war Bianca nicht zu schlagen – sie dominierte den Bewerb und holte sich verdient den Sieg.

Masterwertung

Basti erreichte in der Mastereinzelwertung einen starken 2. Platz. Geschlagen geben musste er sich lediglich dem DD2-Weltmeister des Jahres 2019, Roberto P. der den achten Sprint für sich entscheiden konnte.

Sprint 8

Im Sprint 8 zeigte Andrea bereits im Qualifying mit einem starken 8. Platz auf. In der ersten Runde konnte sie eingangs der Gegengeraden noch einige Konkurrenten überholen. Nach der langen Geraden presste sich jedoch Felix F. an Andrea vorbei, wodurch beide Fahrer an Boden verloren. Andrea geriet dabei auf den schmutzigen Asphalt und musste auf der Start-Ziel-Geraden sogar durchs Gras. Dadurch fiel sie bis auf Rang 15 zurück.

Trotz des Rückschlags bewies Andrea großen Kampfgeist und arbeitete sich im weiteren Rennverlauf noch bis auf den starken 10. Platz nach vorne.

Den Sieg holte sich Roberto – der Weltmeister aus dem Jahr 2019 hat offensichtlich nichts verlernt. Die Plätze zwei und drei gingen an die „Neulinge“ der ÖTSM, Kevin P und Florian St.

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Sprint 7

Im Sprint 7 ging Lintschi vom Zwiefler Racing Team von Startplatz 8 ins Rennen und kam schließlich auch auf Rang 8 ins Ziel. Während einige Konkurrenten Plätze verloren und andere sich nach vorne arbeiten konnten, war Lintschi mitten im Geschehen und brachte ein solides Rennen auf dem guten 8. Platz ins Ziel.

An der Spitze blieb hingegen alles unverändert: Joel gewann vor Lorenz, Abdi und Sebastian V. – genau in jener Reihenfolge, wie bereits die Startaufstellung lautete. Lediglich Johannes L., der im Qualifying noch den starken 5. Platz belegte, verlor im Rennen an Boden und fand sich am Ende auf Position 10 wieder.

Eine starke Leistung zeigte auch Noel, der Sohn des Weltmeisters. Er konnte seinen 9. Startplatz erfolgreich verteidigen und sammelte damit nicht nur wertvolle Erfahrung, sondern auch wichtige Punkte für die Juniorenwertung.

Sprint 6

Im Sprint 6 sorgte Basti vom Heimteam bereits im Qualifying für ein Ausrufezeichen und stellte sein Kart auf die Poleposition. Im Rennen wartete jedoch mit Serien­sieger Dominik P. starke Konkurrenz, zudem war das Feld mit weiteren namhaften Fahrern hochkarätig besetzt.

Trotzdem konnte Basti den besten Startplatz behaupten und die Führung über mehrere Runden hinweg verteidigen. Erst Ende der langen Geraden setzte sich Dominik entschlossen daneben und übernahm schließlich die Spitzenposition. Basti ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen, blieb bis zum Schluss fehlerfrei und behauptete souverän den zweiten Platz.

Damit wandert für Basti ein weiterer zweiter Platz in die Sammlung.

Sprint 5

Im Sprint 5 zeigte Stocki eine solide Leistung und belegte am Ende den 12. Platz. Im Rennen konnte er sich noch um eine Position verbessern und überholte schließlich Michael St. vom Team „RCA pb SBI“.

An der Spitze des Feldes gelang Simon L. eine starke Aufholjagd: Vom 4. Startplatz aus arbeitete er sich bis auf Rang zwei nach vorne. Am Ende fehlten ihm lediglich 1,2 Sekunden auf Sieger Leon Sch., der sich damit auch die Wertung der „Schweren“ sichern konnte – dank der besseren schnellsten Rennrunde.

Zwar fuhr Simon in diesem Turn die schnellere „schnellste Runde“, insgesamt reichte es jedoch nur für Platz zwei. Somit ging auch die Tages-Einzelwertung der schweren Fahrer:innen an Leon.

Bianca konnte ihren starken 3. Platz aus dem Qualifying im Rennen zwar nicht verteidigen und fiel auf Rang 7 zurück, dennoch reichte ihre Leistung zum Sieg in der Damenwertung dieses Renntages.

Sprint 4

Im Sprint 4 wäre für Andrea deutlich mehr möglich gewesen – hätte das Qualifying nicht erneut enttäuschend begonnen. Bei ihrem Heimrennen fehlte letztlich nur wenig auf einen deutlich besseren Startplatz.

Im Rennen zeigte Andrea jedoch eine starke Aufholjagd und konnte sich bis auf den 11. Platz nach vorne arbeiten. Der Rückstand auf die Top Ten fiel dabei äußerst gering aus, was die starke Rennpace zusätzlich unterstreicht.

Den Sieg sicherte sich Abdi, vom Team „Trinity Solar Racing“ vor Markus F. und Felix. Auffällig dabei: Die ersten fünf Fahrer kamen exakt in jener Reihenfolge ins Ziel, in der sie auch gestartet waren.

Sprint 3

Im Sprint 3 machte Lintschi genau das Gegenteil von Andrea: Er startete von Platz 11 und kämpfte sich mit einer starken Leistung bis auf Rang 8 nach vorne. Gemeinsam mit Basti zählt Lintschi damit erneut zu den wichtigen Punktesammlern des Zwiefer Racing Teams.

Den Sieg holte sich Nico D., der das Rennen von Startplatz vier aus für sich entscheiden konnte. Generell war es ein Sprint, in dem zahlreiche Fahrer Plätze gutmachen konnten, während andere deutlich zurückfielen.

Zu den Pechvögeln des Rennens zählten Philippe B. und Nadine. Philippe ging noch von der hervorragenden zweiten Startposition ins Rennen, fiel nach einer Kollision jedoch bis auf den letzten Platz zurück und verlor damit jede Chance auf ein Spitzenresultat. Auch Nadine erwischte es hart: Nach einem vielversprechenden achten Startplatz wurde sie im Rennverlauf bis auf Rang 13 zurückgereiht.

Zu den großen Nutznießern der vielen Zwischenfälle gehörte hingegen Allan. Er startete von Platz fünf und nutzte das turbulente Rennen optimal aus, um schließlich als Dritter über die Ziellinie zu fahren. Dabei vertrat er an diesem Tag Daniel N. im Team „Kartcom“.

Einen echten Supersprint zeigte auch Dennis: Von Startplatz neun aus arbeitete er sich bis auf den hervorragenden zweiten Platz nach vorne.

Insgesamt war es ein Rennen, das an Spannung kaum zu überbieten war.

Sprint 2

Sprint 2 stand ganz im Zeichen der schweren Jungs und Mädls – und bot Spannung pur mit zahlreichen Positionskämpfen sowie mehreren Ausfällen. Der prominenteste Ausfall war Leon Sch., der nach einem technischen Problem frühzeitig an die Box musste und das Rennen vorzeitig beenden musste. Im zweiten schweren Sprint schlug er jedoch eindrucksvoll zurück, holte sich dort den Sieg und sicherte sich damit auch die Tageswertung, aufgrund der besseren „schnellsten Rennrunde“.

Mike vom Zwiefler Racing Team hielt sich aus allen Zwischenfällen clever heraus und arbeitete sich vom 13. Startplatz bis auf Rang 10 nach vorne. Michael St., vom Team „RCA pb SBI“ nutzte die turbulente Rennphase ebenfalls optimal aus und fuhr auf den starken dritten Platz.

Für eine besonders starke Leistung sorgte Bianca, das Mädel des Tages: Sie kämpfte sich von Platz 12 bis auf Rang 8 nach vorne und überzeugte mit konstant schnellen Rundenzeiten.

Ein weiterer Pechvogel des Rennens war Philipp L., Teamchef des letztjährigen Meisterteams. Er musste sein Rennen zwei Runden vor Schluss vorzeitig beenden und verlor damit wichtige Punkte.

Sprint 1

Im ersten Sprint lautete das große Duell Dominik gegen Roberto – der Serien­sieger der Vergangenheit gegen den Serien­sieger der Gegenwart. Von Beginn an lieferten sich die beiden ein packendes Rennen, in dem sich schließlich die Jugend durchsetzen konnte und Dominik den Sieg holte.

Roberto zeigte dabei eindrucksvoll, dass er auch nach jahrelanger Rennabstinenz nichts von seinem Können eingebüßt hat. Mit dem Sieg im 8. Sprint sicherte sich der Routinier am Ende dennoch den Tagessieg in der Einzelwertung aufgrund der schnelleren Einzelrundenzeit.

Basti vom Zwiefler Racing Team zeigte ebenfalls ein solides Rennen und brachte einen sicheren siebten Platz nach Hause.

Vater - Sohn

Diese Motorsportserie begeistert mittlerweile Generationen. In einem Team gehen bereits Vater und Sohn gemeinsam an den Start, während in einem anderen Team der Vater, ein ehemalige Fahrer seine Erfahrung als Betreuer direkt an der Strecke weitergibt. Genau diese Mischung aus Erfahrung, Nachwuchs und Teamgeist macht den besonderen Reiz der Serie aus.

Vielleicht sieht man schon bei einem der nächsten Rennen auch wieder ein Vater-Tochter-Duo gemeinsam als Fahrerteam am Start. Helene könnte dabei die Damenwertung ordentlich aufmischen und frischen Wind in die Medaillenplätze bringen.

Damen - generationenübergreifend

In der Damenwertung treffen Fahrerinnen unterschiedlichster Altersklassen und Erfahrungsstufen aufeinander. Von jungen Talenten, die erst seit zwei oder drei Jahren im Kart sitzen, bis hin zu routinierten Fahrerinnen mit mehr als 30 Jahren Rennerfahrung ist alles vertreten. Genau diese Mischung macht die Wertung besonders spannend.

Während sich im tschechischen Třinec vor allem die jüngeren Fahrerinnen leichter taten, konnte in Rechnitz wieder die „alte“ Dame um die Medaillenplätze mitkämpfen. Damit entwickelt sich die Damenwertung immer mehr zu einem spannenden Pingpong der Generationen.

Die Konstante in dieser Wertung bleibt jedoch Bianca. Sowohl in Tschechien als auch in Rechnitz war sie ganz vorne mit dabei und bestätigte erneut ihre starke Form.

6h Rennen

Bei einem 6-Stunden-Rennen zählt nicht nur die Einzelleistung der Fahrer, sondern vor allem auch die perfekte Zusammenarbeit im Team – insbesondere bei Fahrer- und Reifenwechseln. Genau dort werden oft entscheidende Sekunden gewonnen oder verloren.

Unser Team zeigte über die gesamte Distanz eine starke und geschlossene Leistung und konnte am Ende den hervorragenden 5. Platz einfahren. Besonders bitter: Auf die Viertplatzierten fehlten lediglich rund zehn Sekunden.

Dabei hatte das Team zusätzlich mit einem schleichenden Patschen zu kämpfen. Nach dem Tankstopp wurden die Rundenzeiten zunehmend schlechter, Auslöser dürfte ein spitzer Gegenstand im Bereich der Tankstelle gewesen sein, der den schleichenden Luftverlust verursachte. 

Samstag - 6h Rennen

Das Siegerteam beim 6h Rennen von Rechnitz heißt Trinity Solar Racing. Ob die Jungs 2026 die Meisterschaft für sich entscheiden können? 

Verfolger

Mit einem Rückstand von 12 Sekunden kommt das Team RCA pb Denkexperten an zweiter Position ins Ziel. Dritter wird das Team Underdogs Eastreal PRT pb Pirker+Pörl.

  

Freitag - Trainingstag

Der Trainingstag verlief äußerst wechselhaft. Zu Beginn präsentierte sich die Strecke noch trocken, ehe später Regen einsetzte. Auch der Wetterbericht sagte zunächst weitere Niederschläge voraus, änderte seine Prognosen jedoch im Laufe des Abends.

Für zusätzliches Chaos sorgte allerdings vor allem der starke Wind. Mehrere Zelte hielten den Böen nicht stand und wurden beschädigt oder sogar komplett umgeworfen. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich daher viele Teams, ihre Zelte von Samstag auf Sonntag vorsorglich abzubauen.

1. Kartverein Riedlingsdorf